In London übernachte ich 2 Nächte bei Gregory und Claire. Gregory ein hauptberuflicher DJ war begeistert von Urs meinem Fahrrad, ich musste das Rad in seinem Garten mit 2 Meter hohen Wänden am Grill befestigen weil er Angst hatte, daß es gestohlen wird.
Die Radwege im inneren Kreis von London sind gut, ich hänge mich an die lokalen Radfahrer dran (vor allem Deliveroo,Uber Eats, Just Eat Radfahrer)
3 Tage verbringe ich dann mit Petra in einer Wohnung in Notting Hill mit kleinem Sightseeing Programm.
Für den Rückweg nutze ich die Fähre von Dover nach Calais (ein echtes Abenteuer mit dem Rad), Züge in Frankreich, Belgien und Holland. Am Sonntag fahre ich mit dem Urs zum Radevent Lüttich- Bastogne-Lüttich. Kurz vor dem Start genieße ich die Rennatmosphäre. Ich sehe den Meister (Pogacar) 2 mal von hinten.
In 4 Tagen bin ich zurück in Ravensburg. In Lille, Lüttich und Heidelberg verbringe ich die Nächte in Hostels.
In Belgien fahre ich noch 150 km an der Maas entlang, das funktionierte sehr gut ohne Autoverkehr. Die Landschaft erinnert an das Donautal.
Das Zugfahren mit dem Deutschlandticket gestaltet sich als sehr mühsam und ist nur machbar wenn man Zeit hat.










